+49 5424 801-623 info@admenti.de

Die Geheimnisse um die Kaki

Interessantes über die „orange Frucht“

Eine unscheinbare, orangefarbene Frucht, welche mittlerweile in jeder Obstabteilung zu finden ist und eigentlich aussieht wie eine Tomate mit falscher Farbe. Doch die süße Frucht ist nicht zu unterschätzen und bietet viele interessante, teilweise auch verwirrende Fakten.

Wie heißt sie denn nun, die orangene Tomate?

Kaki, Sharon-Frucht, Persipane oder gar Götterspeise? Man könnte es sich einfach machen und sagen: Die Frucht wächst an einem Baum, welcher zu den Edelholzgewächsen, namens Diospyros Kaki, gehört. Also nennen wir sie: Kaki! Jedoch ist diese Frucht nicht einfach nur eine Kaki, sondern eine aus dem israelischen Anbaugebiet Sharon-Valley gezüchtete Form dieser.

Namensverwirrung

Mit wenigen Kernen, einem süßeren Geschmack und einer dünneren Schale quasi die Kaki 2.0. Die Persipane unterscheidet sich von der Kaki nur in Form und Farbe. Sie ist etwas heller, gelblicher und ovaler. Der Name Götterspeise ist die Übersetzung des Baumnamens aus dem Griechischen – denn Diospyros Kaki bedeutet „göttliche Frucht“. Dies bedeutet aber nicht, dass die Kaki aus Griechenland stammt. Im asiatischen Raum ist die Kaki einer der ältesten bekannten Früchte. Die hier auch genannte „Chinesische Pflaume“ wird sogar als Opfergabe in Tempeln verwendet.  

Herkunft

Heutzutage kommt die Kaki je nach Jahreszeit entweder aus Südeuropa, Chile, Brasilien, Israel oder den USA. Geerntet wird die Frucht unreif und reift auf den langen Transportwegen. Zuhause kann die Frucht auch bei Zimmertemperatur weiter reifen, wo sie dann sogar mehrere Tage im Kühlschrank haltbar ist. 

Wie schmeckt sie denn nun?

In Deutschland ist die reife Sharon-Frucht am beliebtesten, da sie besonders süß schmeckt. Auch die dünne, essbare Schale schmeckt besser als die dickere der Kaki.

Bei der Zubereitung liegt der rohe Verzehr auf Platz eins, dies ist vor allem dem hohen Provitamin A Gehalt sowie dem Vitamin B1 und B2 sowie Kalium, Magnesium und Phosphor in der Frucht geschuldet. Diese machen die Kaki zu einer echten Vitaminbombe und durch einen hohen Zuckergehalt – die perfekte Sportlernahrung.

Jedoch kann die Kaki noch einiges mehr.

Vor allem im Winter sind getrocknete Kaki beliebt. Durch die Trocknung entfaltet die Frucht ihre volle Süße und rundet z.B. das Frühstücksmüsl ab oder eignet sich als Snack zwischendurch.

Ein weiteres, beliebtes Gericht rund um die Weihnachtszeit ist Kaki-Marmelade.

Mit ein paar Keksen und einer Kanne Tee lassen sich so die kalten Tage gemütlich verbringen. Zum Abschluss hält die Kaki noch eine kleine Überraschung bereit – schneidet man sie in der Mitte durch, sieht man in der Mitte ein schönes Sternenmuster, als Verzierung z.B. in Salaten ein echter Hingucker.

Eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht Jan-Hendrik Nadzeika.

Vertrieb

jan-hendrik.nadzeika@admenti.de